Inklusion im Coaching

Immer wieder erreichte mich als Coach die Frage:
„Warum beschäftigst du dich nicht mit Inklusion?“
Diese Frage konnte ich auf verschiedene Weisen beantworten. Ich entschied mich dafür, mein größtes Hobby in den Fokus zu rücken: Die Musik.
Es entstand Spitzer-Auditiv und ich absolvierte eine Weiterbildung in AuditiveCoaching©.

Nach zahlreichen inspirierenden Erfahrungen und Überlegungen, die darauf folgten, weiß ich heute:
Inklusion ist nicht nur ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, sondern es bildet auch die Grundlage für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft. Mein Leben hat mich für dieses Thema geformt und geschult, da ich seit meiner Geburt eine Behinderung habe und schon immer im Rollstuhl unterwegs war.

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Inklusion als zentrales Thema im Coaching

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Fokus auf Musik und Weiterbildung

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Persönliche Erfahrungen prägen das Engagement für Inklusion

Ein neuer Schwerpunkt:

Inklusion im Coaching

Immer wieder erreichte mich als Coach die Frage:
„Warum beschäftigst du dich nicht mit Inklusion?“
Diese Frage konnte ich auf verschiedene Weisen beantworten. Ich entschied mich dafür, mein größtes Hobby in den Fokus zu rücken: Die Musik.
Es entstand Spitzer-Auditiv und ich absolvierte eine Weiterbildung in AuditiveCoaching©.

Nach zahlreichen inspirierenden Erfahrungen und Überlegungen, die darauf folgten, weiß ich heute:
Inklusion ist nicht nur ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, sondern es bildet auch die Grundlage für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft. Mein Leben hat mich für dieses Thema geformt und geschult, da ich seit meiner Geburt eine Behinderung habe und schon immer im Rollstuhl unterwegs war.

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Inklusion als zentrales Thema im Coaching

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Fokus auf Musik und Weiterbildung

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Persönliche Erfahrungen prägen das Engagement für Inklusion

Meine Vision für die Zukunft

Meine Vision für die Zukunft ist es, die Welt zu einem inklusiveren Ort zu machen:

Die Arbeitswelt inklusiver und diverser machen und Menschen dabei unterstützen, ihre individuellen Grenzen zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen, nach dem Motto: GemeinsamInklusiv.

GemeinsamInklusiv

Ich glaube fest daran, dass inklusive Ansätze und eine offene, respektvolle Kommunikation ein wichtiger Schlüssel zur Bewältigung von Herausforderungen im persönlichen und beruflichen Leben und in unserer Gesellschaft sind.

Männer mit Behinderung – werden sie als vollwertige Männer wahrgenommen?

Männlichkeit und der Blick der Gesellschaft  Männlichkeit ist kein neutraler Begriff. Sie entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern in gesellschaftlichen Bildern, Erwartungen und stillen Übereinkünften darüber, was als „männlich“ gilt. Diese Vorstellungen wirken oft...

Das neue Jahr

Das neue Jahr fühlt sich leise an Der Jahreswechsel hat für mich etwas von einem Atemzug. Kein großes Innehalten, eher ein bewusstes Weiteratmen. Vielleicht liegt das daran, dass ich weiß, wie wenig sich von einem Tag auf den anderen wirklich ändert. Oder daran, dass...

Ein Gedankenimpuls zum Heiligabend

Heiligabend zwischen Lichterkette und Perspektivwechsel Warum Weihnachten, Jahresende und Inklusion zusammengehören . Heiligabend ist kein gewöhnlicher Tag. Für mich fühlt er sich jedes Jahr wie ein Übergang an – weg vom Alltag, hinein in eine Zeit, in der vieles...

Wenn Teilhabe an fehlender Barrierefreiheit scheitert….!

Kein Plan B bei der DB: Wenn defekte Aufzüge am Kölner HBF Menschen ausgrenzen    Bahnhöfe wie der Kölner Hauptbahnhof sind zentrale Knotenpunkte unserer Mobilität. Doch was viele nicht sehen: Für Menschen, die auf Aufzüge angewiesen sind, kann ein Ausfall alles...

Was Inklusion mit einem Lied von Eros Ramazzotti zu tun hat #aufrechtsitzen

Ein kleines Symbol mit großer Bedeutung    Im Song trägt der Protagonist einen „piccola pietra“ – einen kleinen Stein – bei sich. Er sagt, er wolle ihn dorthin bringen, wo es keinen Frieden gibt. Das klingt unspektakulär. Fast bescheiden. Und genau darin liegt...

London Calling – Ich fahre hin. Und nehme viel mit zurück. Ein Reisebericht mit Perspektive

Mitten im geschehenDie Wachablösung am Buckingham Palace war eindrucksvoll. Viel Zeremonie, viele Menschen – und ein klar abgegrenzter, gut sichtbarer barrierefreier Bereich, in dem ich einfach Teil des Ganzen sein konnte. Kein Gedränge, kein Mitleid. Stattdessen:...